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Der kulturelle Motor ist wieder angelaufen, wenngleich unter Stottern. So gibt es denn auch im Kulturhaus Pusdorf wieder Kleinkunst, und zwar am 30. Oktober 2020 (Freitag, 20 Uhr), moderiert wie immer von Hans-Martin Sänger. Aufgrund des kleinen Raumes mit sehr wenigen Plätzen ist eine Voranmeldung im Kulturhaus erforderlich! Per Mail an ›wo@kulturhaus-pusdorf.de‹ oder telefonisch unter  544606.

Mit Gerd Geiser kommt ein Poet, der schon viele Kleinkunstabende mit seiner Sprachkunst und seinen bissig-absurden Gedichten bereicherte. Diesmal wird er vorwiegend Prosatexte vortragen, die den Gedichten in nichts nachstehen dürften. Das Spektrum reicht von bissig-überzogener Alltagsbeobachtung bis hin zu unbekümmertem Nonsens und genialem Blödsinn, lässig bis unterkühlt vorgetragen und immer wieder für Lacher im Publikum gut.

Für ein musikalisches Highlight sorgt ein selten gehörtes Instrument: die Harfe! Sólveig Thoroddsen Jónsdóttir  war schon als Kind von ihr fasziniert und hat sogar ihre Heimat Island verlassen, um sie angemessen studieren zu können. Inzwischen unterrichtet sie dieses Instrument selbst – und spielt es hervorragend. Doch es bleibt nicht nur instrumental: Sólveig hat darüber hinaus eine wunderschöne Stimme, mit der sie gefühlvolle Volkslieder und Balladen aus ganz Europa zum Instrument singt.

Schleißlich gibt es – als kleine Zwischeneinlage – noch den ›lebenden Amboss‹, eine Fakir-Nummer, die sehr erkennbar ins Parodistische abdriftet, vorgetragen vom Zirkuskünstler Achim eins, der die Kleinkunstabende in der Vergangenheit auch mit seiner Jonglierkunst bereicherte.

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